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Großes Interesse am Welttag des Delirs

Anlässlich des Welttags des Delirs informierte das Team des Delirmanagements im Ev. Krankenhaus Hagen-Haspe mit einem Infostand in der Eingangshalle über Ursachen, Risiken und Möglichkeiten der Vorbeugung. Zahlreiche Patient*innen, Angehörige, Besucherinnen und auch Mitarbeitende nutzten die Gelegenheit, sich beraten zu lassen und Fragen zu stellen. 

Im Mittelpunkt standen vor allem praktische Hinweise: Wie lässt sich ein Delir frühzeitig erkennen? Wer ist besonders gefährdet? Und welche einfachen Maßnahmen können helfen, das Risiko zu senken? Die Fachpflegekräfte erklärten anschaulich, warum Orientierung, ausreichend Flüssigkeit, Bewegung und vertraute Bezugspersonen eine wichtige Rolle spielen.

„Viele Gespräche zeigten, dass das Thema im Alltag häufig unterschätzt wird“, sagte Katrin Reinel, die im Pflegeteam Beauftragte für die geriatrische Patientenbegleitung ist. Umso wichtiger war der direkte Austausch vor Ort, bei dem Betroffene und Angehörige konkrete Tipps für den Krankenhausaufenthalt mitnehmen konnten. Das Team des Delirmanagements zog daher eine positive Bilanz: „Der Aktionstag hat dazu beigetragen, Aufmerksamkeit für ein sensibles Thema zu schaffen und gleichzeitig das Unterstützungsangebot des Krankenhauses sichtbar zu machen“, betonte Pflegedirektorin Karin Kruse.